Osteopathie


Über die Osteopathie

Die Osteopathie ist eine Therapieform, in der mit den Händen untersucht und behandelt wird. Das Ziel ist es, Bewegungseinschränkungen im Körper zu finden und mit vielfältigen effektiven Mobilisationen die Bewegungsfreiheit wieder herzustellen.

 

Dabei liegt der Fokus neben dem Bewegungsapparat mit seinen Knochen und Muskeln, wie der Name vermuten lassen könnte, auf dem Menschen als ganzes mit seinen Organen, seinem Nerven- und Gefäßsystem und seinem Geist. Denn diese einzelnen Teile stehen im System Körper miteinander in Verbindung und beeinflussen sich gegenseitig.

 

Ist ein Teil des Systems im Ungleichgewicht, hat das Auswirkungen auf dessen andere Teile. So können z.B. Kopfschmerzen durch ein Beckenschiefstand oder Rückenschmerzen durch Nierenprobleme entstehen. 

 

Mit ihrem fundierten Wissen über den menschlichen Körperbau und seine Funktionen sucht die Osteopathin mit Hilfe des Erstgespräches und der osteopathischen Untersuchung genau nach diesen sogenannten Ketten. So kann sie sich in der Behandlung nicht nur den auftretenden Beschwerden widmen, sondern nachhaltig um die Lösung von deren Ursachen.

 

Weiterhin wissenshungrig? Dann gibt es mehr zur Osteopathie beim Osteopkompass, Verband BVO oder natürlich bei Wikipedia.

 

Wobei Osteopathie helfen kann

Die Osteopathie hat an breites Anwendungsfeld. Auf  der Seite vom Osteokompass finden Sie einige Beispiele.

Grenzen und Chancen

Osteopathie birgt große Chancen in der nachhaltigen Behandlung von Beschwerden. Sie hat aber auch ihre Grenzen. Tumore, Frakturen, Infektionskrankheiten sind solche Grenzen, die ein professionell ausgebildeter Osteopath erkennt und respektiert. Osteopathie ist kein Ersatz für die klassische Medizin, sondern entwickelt ihr volles Potential gerade in der

Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen medizinischen und psychologischen Disziplinen.